Notfallmedizin in Salzburg – AAEM Jahrestagung

Liebe Kolleginnen und Kollegen

Herzlich möchte ich Sie auf die hochkarätig besetzte Jahrestagung der AAEM in Salzburg hinweisen. Freuen uns gemeinsam mit Prof. Behringer aus Wien sehr, Sie Anfang Dezember in Salzburg willkommen zu heißen.

 

 

Highlights – high life!

Vier fantastische Tage am DGINA-Kongress in Nürnberg gehen zu Ende. Erschöpft, doch sehr zufrieden erlaube ich mir, über einige Highlights der letzten Tage aus Sicht eines Assistenzarztes zu berichten.

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Direkt vor der Jahrestagung starteten zahlreiche hochqualitative Workshops – der European Trauma Course fand ebenso statt wie ein EKG-Kurs für Spezialisten, der Simulations-Workshop “Intubation des kritisch Kranken – RSI” und eine Neuheit – der Kurs “Notfalltechniken für junge Ärzte” – hier war der Fokus auf praktischer Übung verschiedenster Notfalltechniken für junge Ärztinnen und Ärzte sowie Studierende kurz vor Ende des Studiums. Neben alternativen, intraossären und ultraschallgezielten Zugangsmöglichkeiten wurde eFAST und Thorax-Ultraschall geübt, konventionelle und videounterstützte Laryngoskopie, der chirurgische Atemweg und die Thoraxdrainage am Tiermodell – und einiges mehr. Die TeilnehmerInnen waren voll bei der Sache und das Feedback begeistert.

Am regulären Kongress fanden neben zahlreichen hochqualitativen Vorträgen auch interaktive Sessions am “Plärrer” statt – einer Bühne direkt in der Mitte der Kongresshalle. Hier wurden unter anderem innovative Lehrmodelle für Studierende im Bereich Notfallmedizin vorgestellt, außerdem fand eine spannende Diskusssion zum Thema “Extreme Medizin” mit hochkarätigen Vortragenden (Davies – London’s Air Ambulance, Friedrich – SEK Bayern, Puchwein – Graz) statt. Nicht nur für den Ersteller dieser Zeilen, sondern auch für die vielen ZuseherInnen eines der absoluten Highlights. Zwei Zitate, an die sich viele noch länger erinnern können. “You can’t kill a dead person” und “Always follow your heart – in crisis you need to do what you believe is right”.

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Schon zum zweiten Mal wurde der SimCup ausgerichtet. Organisiert von einem engagierten Team rund um P. Gotthardt aus Nürnberg traten vier Schockraumteams in verschiedenen High-Fidelity-Simulationsszenarien gegeneinander an. Nach allgemein tollen Leistungen aller Teams setzte sich knapp das Team aus Bamberg durch. Besonders hervorstechend: Das junge Team aus Graz (2 junge ÄrztInnen, 2 Studenten), das eine beeindruckende Leistung ablieferte.

Neben Highlights gab es natürlich auch High-Life. Beim Treffen der “Young DGINA” trafen sich junge Notfallmedizinerinnen und -mediziner – und übernahmen gleich mal eine ganze Bar. Am Freitag fand der komplett aus- und überbuchte Gesellschaftsabend im spektakulären Setting des Museums für Industriekultur statt.

Wie kann man diese Tage am besten zusammenfassen? Nun, ein Kollege hat das heute recht trocken und passend geschafft: “Saugut war’s. Nächstes Jahr Köln. Fix!!”.

 

Ebola and more …. stay tuned!

Wunderschönen guten Morgen heute morgen!

Gestern startete der Jahreskongress der DGINA mit zahlreichen Workshops zu praktischen Handlungskompetenzen in der Notfallmedizin. Bereits die ersten Veranstaltungen wurden von den Teilnehmern sehr positiv aufgenommen. Etwas besonderes war eine “Live-Veranstaltung” zum Thema “Reanimation” (Referenten Prof. M. Fischer, Göppingen, und Dr. D. Marx, Bielefeld), welche hier auch als Webinar weiterhin zum Abruf zur Verfügung steht (wird sicherlich im Laufe des Tages eingestellt). Spannende Ergebnisse, die aus dem deutschen Reanimationsregister abgeleitet werden können und interessante Aspekte zu “Human Factors”,welche eine wesentliche Komponente der von uns erbrachten Leistung ist. Übrigens eine interessante Definition, mit der ich nicht vertraut war: Während theoretisches Wissen und praktisches Handeln als “Kompetenz” definiert ist, umfasst “Leistung” neben theoretischem Wissen und praktischen Handeln (Skills) eben auch die Human Factors. Dies bedeutet, dass eine Person mit hoher Kompetenz durchaus nicht immer eine hohe Leistung erbringen wird. Die Human Factors sind zu berücksichtigen ….

Nun, die Jahrestagung kommt langsam in Fahrt und wir werden heute neben zahlreichen anderen Themen auch Wichtiges zu “Ebola” hören. Hier kommt es ja zu ganz ganz illustren und komischen Handlungen, wie kürzlich im “Spiegel” berichtet wurde: Jeder Mensch mit schwarzer Hautfarbe, etwas Husten und evtl. auch noch Fieber, wird sofort als “Verdächtiger” identifiziert. In Norddeutschland wurden wegen diesem irrationalem Handeln schon Züge der Bundesbahn gestoppt … Wir möchten hier positive Aufklärungsarbeit leisten …. stay tuned.

Nur noch einen Tag! DGINA Jahrestagung in Nürnberg

Endlich ist es so weit! Die 9. DGINA Jahrestagung startet morgen, Donnerstag 6.11.2014, in Nürnberg. Wir hoffen, dass das Programm Ihren Erwartungen entspricht und wir Sie als Gäste begrüssen dürfen: DGINA im Dialog! Wir freuen uns auf die Diskussion mit Ihnen!

Vorab gibt Prof. Bingisser aus Basel, Schweiz, in einem Kurzvideo Infos zur Notfallmedizin in der Schweiz. Den Link finden Sie hier.

Der Countdown läuft – DGINA Tagung startet diese Woche

Hallo. Es freut uns sehr, dass sogar Scott Weingart, New York, USA, unsere DGINA Tagung unterstützt. In seinem Kurzvideo stellt er kurz die Notfallmedizin in New York dar.

Die DGINA Jahrestagung startet am kommenden Donnerstag, 6.11.2014. Schwerpunktthemen werden sei: 1) Wie gehen Krankenhäuser mit Ebola um? 2) Optimierung der Qualität in der Notfallmedizinischen Versorgung 3) Finanzierung der Notfallmedizin.

Bereits am Mittwoch Abend, 19:00h, findet LIVE in der Meistersingerhalle  später als Webinar abrufbare Vorträge zum Thema “Reanimation” statt. Prof. Fischer aus Göppingen und Dr. D. Marx (www.faktormens.ch) berichten aktuelles zum Thema! Stay tuned!!!!

DGINA Jahrestagung: Interview mit Prof. Harjola, Helsinki

Liebe Kollegen

nächste Woche startet die diesjährige Jahrestagung der DGINA in Nürnberg.

Wir haben in aktuellen Interviews Kollegen aus Europa zur Notfallmedizin befragt.

Hier hören Sie das Interview mit Prof. V-P Harjola aus Helsinki!